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Informationsveranstaltung zur Sperrung der B281
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    Informationsveranstaltung zur Sperrung der B281

    Am kommenden Mittwoch, 3. Februar 2010, findet ab 17.00 Uhr in der Pößnecker Shedhalle eine Informationsveranstaltung zu den geplanten Straßenbauarbeiten an der B281 statt. Hier können sich Bürger über den Umfang der Arbeiten, welche ab März 2010 beginnen sollen, und die dazu notwendigen, teils langen Umleitungstrecken, informieren. Hierzu wurde im Vorfeld bereits heftig debattiert und nach sinnvolleren Lösungen verlangt. Ähnliche kontroverse Diskussionen und teils emotionale Argumente der Betroffenen Bürger wie schon zur Vorstellung der Varianten für die geplante Ortsumgehung sind daher fast vorprogrammiert.
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  2. #2
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    Die gestrige Veranstaltung mit Vertretern des Straßenbauamtes, der Stadt Pößneck und des Wasser/Abwasser-Zweckverbandes Orla war sehr informativ und gut moderiert.
    Zahlreiche Bürger nutzten den Abend um sich ein besseres Bild über die bald beginnenden Straßenbaumaßnahmen und die damit verbundenen Umleitungen und Einschränkungen zu machen.
    Zunächst stellte das Straßenbauamt Ostthüringen die grundhaften Baumaßnahmen an der B281 zwischen Aldi und Finanzamt an Hand von Bauplänen gut verständlich vor. Es informierte über inner- und außerörtliche Umleitungen und stellte kurz den Bauablauf vor.
    Die Bauarbeiten werden am 15.März 2010 beginnen. Ab dem 29. März wird die Vollsperrung für diesen Bereich in Kraft treten. Für die Nord-Süd-Verbindung wird an der Rotasym-Kreuzung eine provisorische Straße errichtet um den Verkehr von der Bahnhofstr./Saalfelderstr. in Richtung Orlamünderstr. zu gewährleisten. Die Ost-West Durchfahrt geschieht über die Karl-Marx-,Bahnhof-,Puschkin-,Engels- und Breitscheid-Str.
    Im Anschluss konnten die Bürger umfassend Fragen stellen. Alle Fragen waren inhaltlich und sachlich gut gestellt-und ebenso beantwortet. Auch wenn die Ansichten zum Thema “Sichere Überquerung” der Bundesstraße unterschiedlicher Auffassungen waren. Ich möchte hierzu ein Beispiel nennen:

    Eine Mutter äußerte Bedenken zum Überqueren der B281 am Kreisverkehr, da es hier keine gesonderten Fußgängerüberwege gibt. Zwar existieren jeweils auf der Mitte der Fahrbahnen sogenannte Überquerungshilfen jedoch hat man hier als Fußgänger nur beim Überqueren einer Fahrspur Vorrang. Verständlich war mir Ihre Angst das viele Verkehrsteilnehmer sich hier falsch verhalten werden und nicht wissen wann ein Fußgänger Vorrang hat, auch weil durch den Kreisel der Verkehr flüssiger rollt und so kaum Lücken zum Überqueren bleiben werden. Diese Sorge ist meiner Meinung nach mehr als berechtigt. Dies kann jeder nachvollziehen der den Straßenverkehr beobachten: Leute blinken beim Einfahren in den Kreisverkehr, keiner lässt beim Abbiegen einen Fußgänger die Straße überqueren, rote Ampeln werden ignoriert und Linksabbieger an der Rotasymkreuzung ordnen sich war links ein fahren dann aber gerade aus in Richtung Saalfeld um nicht länger warten zu müssen… Zwar versuchte der Vertreter des Straßenbauamtes die meisten Autofahrer als gewissenhaft und StVo-technisch gut geschult darzustellen, aber auch ich muss hier Bedenken anmelden und auch die Stadt in die Pflicht nehmen eine sicheren Straßenübergang zu schaffen. Denn in der Külz- und Karl-Marx-Str. befinden sich ein Kindergarten und eine große Schule deren Kinder aus PN-Nord die B281 überqueren müssen. Auch soll das Rotasymgelände das zukünftige Herz von Pößneck sein, da wäre es doch schade wenn man es nicht von allen Himmelsrichtungen sicher erreichen könnte. Ich persönlich bin hier für die Lösung einer Fußgängerbrücke oder eines Tunnels. Der Platz wäre da und bei mehr als 8 Millionen Euro Baukosten sollte eine kleine Brücke keine Rolle mehr spielen.

    Ein zweiter Punkt:
    Leider habe ich es verpasst zu fragen was nach den Baumaßnahmen mit den Straßen für die West-Ost-Umleitung geschieht. Schon jetzt sind die Bahnhof- und Puschkinstr. in einem desolaten Zustand. Jeder kann sich vorstellen wie sie in acht Monaten aussehen werden.
    Wer kommt für die Schäden auf? Was ist mit einer Sanierung dieser Straßen? Auch hier wird wieder das Thema „Straßenausbaubeiträge“ eine Rolle spielen.
    Auch sehe ich ein großes Verkehrsaufkommen in der Dr. Külz-Str. Hier befindet sich ein Kindergarten und schon jetzt ist es beschwerlich mit dem Auto zu halten oder die Straße zu überqueren. Ich hoffe hier auf eine Nachbesserung durch die Stadt. Wobei ein Tempo-30 Schild kaum einen Kraftfahrer ermutigen wird langsam zu fahren. Das hatten wir an dieser Stelle nämlich schon einmal.
    Da alle Beteiligten eine ständige Erreichbarkeit ihrer Behörden zugesagt haben werde ich diesen Fragen nachgehen und auf positive Antworten hoffen.
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  3. #3
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    Danke dir Thomas für diese umfassende Informationen und deine persönliche Meinung dazu.
    Ich hatte zwar unter http://www.otz.de bereits den Artikel zu der Versammlung gelesen, aber du bringst es einfach besser rüber ;-)

  4. #4
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    Hallo zusammen,
    zu den von Herrn Reich genannten Fragen betr. Bahnof- und Puschkinsttraße.
    Beides sind Landesstraßen, da werden also keine Ausbaubeiträge erhoben. Nach den abgeschlossenen Baumassnahmen an der Bundesstraße sollen und müssen o.g. Straßen in die Sanierung.
    Das Straßenbauamt hat in der Beratung auch zugesagt notfalls nachzubessern, falls die Probleme für Fussgänger beim Überqueren sich als problematisch darstellen.
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  5. #5
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    …eben aus der Tatsache das die angesprochenen Straßen Landesstraßen sind ist der Grund meiner Frage. Natürlich werden dafür von der Seiten der Stadt keine Ausbaubeiträge erhoben. Aber es soll ja Menschen geben die sich mit diesem Thema versuchen zu profilieren ;-)
    Sie sagten die Straßen sollen saniert werden. Sanierung ist ein sehr dehnbarer Begriff. Hat das Land detaillierte Auskünfte und Zusagen dazu gemacht?
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